Und schon ist das Wochenende vorüber – leider. Es war, wie immer, super toll bei Chaim’s Züchterin Maria und der ganzen Meute! Endlich durfte ich auch ihren Neuzugang Chase kennenlernen: seines Zeichen ein schwarz-weisser, sheltiescher und sehr hübscher amerikanischer Import. Ich habe mich verliebt, hihi… wen wundert es. Ich bin auf jeden Fall ganz gespannt wie er sich weiter entwickelt und freue mich schon auf das nächste Wiedersehen mit dem hübschen Bärchen. Aber auch die kleine Dilay hat sich schon wunderbar herausgeputzt und hat viele Flausen im Kopf :-)
Chase und Dilay
Ansonsten waren noch Bahari (aus dem B-Wurf) und Duke (Elay, aus dem E-Wurf) dort über die ich mich auch sehr gefreut habe! Duke hörte (vielleicht habe ich es mir auch nur eingebildet, hehe) immer noch auf seinen Spitznamen Impy-Kind und war so fröhlich wie eh und je.
Duke, Dilay, Chase, Tammy und Bahari – alle ein bisschen crazy?!
Dilay, Bahari und Yari
Auch Chaim hatte jede Menge Freude seine Züchtermami und seine Freunde wiederzusehen und fühlte sich grad wieder wie daheim. Und Terry, ja, Terry machte es sich wie immer bequem auf der Eckbank und kuschelte stets ein paar Runden mit Yari… so süss!
Die ersten drei Bilder hat übrigens Maria gemacht und stammen von ihrer Website, weil dieses Mal das Fotografieren nicht wirklich an erster Stelle stand, lach. Aber das nächste Mal auf alle Fälle wieder, gell.
Ich bin total happy, dass Chaim meine Erwartungen mehr als erfüllt – und dies auch im Agility. Als ich ihn genommen habe, habe ich bewusst in Kauf genommen, dass er eventuell ein ganz knapper Medium wird und vielleicht auch keine Rakete werden wird, sondern lieber etwas rumlümmelt (gell, Maria, hihi). Und was soll ich sagen? Ich habe nun einen klaren Small und einen kleinen braunen Sheltiemann, der sich als wahrhaftigen Rennkeks entwickelt und immer mehr Spass am Agility findet.
Agilitytraining im Juli 2011
Und hier noch etwas aus dem Garten aus dem Juli 2011
Heute habe ich mich zusammen mit Terry und Chaim mal wieder auf die lange Reise nach Deutschland gemacht. Zwar hatte die Deutsche Bahn mal wieder satte Verspätung, aber ansonsten verlief die Fahrt doch sehr reibungslos. In Essen holte mich dann Maria ab, da ich das ganze Wochenende bei der Blizzard’s-Bande verbringen werde. Vieeeeeelen lieben Dank dafür, Maria!
«Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann?» (Arthur Schopenhauer)